Frauen in Führungspositionen verdienen einer Studie zufolge rund ein Fünftel weniger als ihre männlichen Kollegen
20.03.2012
Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2010. Verglichen mit 2001 ist der Unterschied aber kleiner geworden: Damals lag er noch bei 30 Prozent. Während der Verdienst der Männer seither im Schnitt um 600 Euro gestiegen ist, verdienen Frauen mittlerweile rund 800 Euro mehr.
Mode von Allude erstmals bei Pariser Modeschauen
08.03.2012
Nur wenige deutsche Modehäuser präsentieren ihre Kollektion im Rahmen der Pariser Fashion Week. Am Mittwoch gab Frauenbeirats Mitglied Andrea Karg von Allude dort ihr Debüt.
YES SHE CAN
01.03.2012
Sie haben es getan. Sind ihren Weg gegangen, AN MÄNNERN VORBEI, immer nach oben. Vier Frauen sprechen ungewohnt offen über ihre Karriere
„B.WERTET“ im Handelsbatt
01.03.2012
Mitglied des HVB Frauenbeirats, Dr. Christine Bortenlänger, schreibt die Kolumne „B.WERTET“ im Handelsbatt
Elterngeld Monitor: Endbericht; Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
28.02.2012
Junge Eltern schätzen das Elterngeld. Fünf Jahre nach dessen Einführung im Jahr 2007 bestätigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
Frauen besetzen weniger als ein Drittel aller Managementpositionen
21.02.2012
Eine neue Studie vergleicht 29 europäische Länder. Deutschland bildet fast das Schlusslicht, nur niederländische Firmen werden noch stärker von Männern dominiert. Die Spitzenreiter kommen aus dem früheren Ostblock.
Managerinnen- Barometer 2011
16.02.2012
Frauen sind in den Führungsgremien der großen börsennotierten Firmen in Deutschland einer Studie zufolge noch immer wenig präsent. Bei den 160 in Dax , MDax , SDax und TecDax notierten Unternehmen sind nur acht Prozent der Aufsichtsräte und Vorstände weiblich, wie die Managerinnen-Initiative "Frauen in die Aufsichtsräte" (Fidar) in Berlin mitteilte. In den Vorständen beträgt der Frauenanteil demnach nur 3,4 Prozent.
HVB Frauenbeirat: Neues Mentoring-Programm für Unternehmens-Gründerinnen. UmweltDialog
14.02.2012
Der HVB Frauenbeirat hat ein spezielles Mentoring-Programm für Unternehmens-Gründerinnen gestartet. Im Rahmen dieses Programms werden für die Dauer von einem halben Jahr sechs Existenzgründerinnen von Mitgliedern des HVB Frauenbeirats sowie von Gründungsexperten der HypoVereinsbank begleitet. Bewerben können sich ab sofort einzelne Gründerinnen oder Gründerteams.
Mentoring für Gründerinnen. FAZ
11.02.2012
Die Hypo-Vereinsbank (HVB) hat auf Initiative des HVB-Frauenbeirats ein Mentoringprogramm für Unternehmensgründerinnen ins Leben gerufen.
Lieber ein Aufstiegs-Kick als ein Karriere-Knick. WuV 04/2012 S.54/55
08.02.2012
Immer mehr Unternehmen unterstützen ihre weiblichen Führungskräfte bei der Karriere. In speziellen Mentoring-Programmen bereiten sie sie auf künftige Chefposten vor.
Zwei für die Familie. Süddeutsche Zeitung Nr.17
21.01.2012
Steffi Czerny und Marcel Reichart haben die Internet-Konferenz DLD gegründet. Sie ist zur Börse für Ideen und Karrieren geworden
Von Frauen für Frauen - Neues Mentoringprogramm für Unternehmens-gründerinnen startet. Wissen+Karriere
20.01.2012
Für das neue Mentoringprogramm des HVB Frauenbeirats können sich ab sofort einzelne Gründerinnen oder Gründerteams, die ihren Firmensitz in Deutschland haben und innerhalb eines Jahres gründen wollen oder bereits gegründet haben und die Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt, bis zum Weltfrauentag am 8. März bewerben.
Münchner Hochschulen und HypoVereinsbank unterstützen Existenzgründerinnen. Finanzen - Markt & Meinungen
19.01.2012
Die Netzwerkorganisation der vier Münchner Hochschulen, die Social Entrepreneurship Akademie und die HypoVereinsbank starten ein Mentoringprogramm für Unternehmensgründerinnen.
Mentoring für Gründerinnen. Gründerszene
19.01.2012
Warum es in der Internetszene so wenig Gründerinnen gibt, ist eine immer wiederkehrende Frage, die auch Gründerszene mit dem Format Found-Her immer wieder neu stellt.
Von Frauen für Frauen - Neues Mentoring-Programm für Gründerinnen. Förderland
18.01.2012
Der Frauenbeirat der HypoVereinsbank hat ein Mentoring-Programm speziell für Unternehmens-Gründerinnen gestartet. Im Rahmen dieses Programms werden für die Dauer von sechs Monaten insgesamt sechs Existenzgründerinnen von Mitgliedern des HVB Frauenbeirats sowie von Gründungsexperten der HypoVereinsbank begleitet.
Gründerinnen aufgepasst: das Mentoringprogramm der HVB. Für-Gründer.de
18.01.2012
Auf Initiative des Frauenbeirats der Hypovereinsbank (HVB) hat die HVB ein Mentoringprogramm für Gründerinnen gestartet. Unter dem Motto”Von Frauen für Frauen” können sich Gründerinnen für eine Belgeitung durch eine erfahrene Unternehmerin bewerben.
HVB Frauenbeirat startet neue Initiative für Gründerinnen. VentureCapital Magazin
11.01.2012
Unternehmensgründerinnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt ein neues Programm der HypoVereinsbank (HVB): Auf Initiative des HVB Frauenbeirats hin ruft die Bank ein Mentoring-Programm für Nachwuchsunternehmerinnen ins Leben.
Kranke Welt des Geldes. Süddeutsche Zeitung Nr. 17
02.01.2012
Warum die Produzentin Susanne Porsche mit ihrem Mann einen Film über die Betrügerin Adele Spitzeder gemacht hat.
The Myth of the Ideal Worker: Does Doing All The Right Things Really Get Women Ahead?
06.12.2011
Catalyst, veröffentlicht die Studie “The Myth of the Ideal Worker”, die untersucht, warum Männer von bestimmten Karrierestrategien mehr profitieren als Frauen.
"Ich wollte einfach mal etwas wagen". Welt online
04.12.2011
Anfang der 90er-Jahre gründete die Juristin Andrea Karg eine Kaschmir-Modemarke. Auf eigene Faust reiste sie zu Herstellern nach China. Heute ist ihr Label Allude weltweit gefragt. Ein Expertengespräch über Kinder, Küche, Kirche.
Women and work: Closing the gap. The Economist
26.11.2011
Frauen haben in Arbeitsstätten enorme Fortschritte erzielt und erhalten trotzdem noch immer weniger Lohn und belegen deutlich weniger Führungsposten als Männer. Barbara Beck fragt sich warum:
The Top 50 Women: Die erfolgreichsten Geschäftsfrauen
18.11.2011
HVB Frauenbeirats Mitglied, Ines Kolmsee, ist unter den Top 50 Managerinnen im Ranking „Women at the Top 2011“ der Financial Times!
Ines Kolmsee: „Es gibt ein Wettrennen um die guten Frauen“
25.10.2011
München - Ines Kolmsee gehört zu den wenigen Ausnahmen in Deutschlands Chefetagen. Die 41-Jährige ist die einzige Vorstandsvorsitzende in einem Dax-Segment und leitet seit rund sieben Jahren die Geschäfte des oberbayerischen Stahl-Veredlers SKW Metallurgie.
Wie Gender Diversity im Topmanagement erreicht werden kann
11.10.2011
Die vierte Studie in der McKinsey-Reihe „Women Matter“ untersucht daher gezielt, warum Vielfalt in Spitzenpositionen in den meisten Unternehmen noch nicht gelebte Wirklichkeit ist und mit welchen Maßnahmen Gender Diversity erfolgreich in der Unternehmenskultur verankert werden kann.
UNICREDIT Women Career Day
30.08.2011
Beim ersten UniCredit Women Career Day am 28. Juli 2011 hatten 30 Studentinnen und Absolventinnen aus ganz Deutschland die Chance, einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen der UniCredit und der Banken-Branche zu werfen.
Frauenbeirat gibt Aufsichtsrat neue Impulse
22.07.2011
Die vielfältigen Initiativen des Frauenbeirats zeigen, dass dieser ein gelungenes und innovatives Instrument ist, nicht nur um neue Handlungsansätze auf Basis anderer Perspektiven zu identifizieren, sondern diese auch in die Tat umzusetzen.
Women on Board Index – Studie von FidAR
11.06.2011
Frauen sind in der Führungsspitze börsennotierter Unternehmen in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert.
Vom Spätzünder zum Vorreiter?; Manager Magazin 6/11, S. 114
09.06.2011
Das Gleichgewicht der Geschlechter ist kein Frauen- oder Diversity-Thema.
Ein Kommentar von Avivah Wittenberg-Cox, CEO 20-first, ist Autorin von "How Women Mean Business" (Wiley 2010) und Koautorin von "Why Women Mean Business" (Wiley 2008).
KfW-Studie: Chefinnen im Mittelstand
08.06.2011
Rund 3,7 Millionen mittelständische Unternehmen gibt es in Deutschland, bei rund 20 % (=730.000) stehen Frauen an der Spitze und damit deutlich mehr als bei DAX-Unternehmen (3,2 %). Eine Studie auf Basis des KfW- Mittelstandspanels zeigt nun auf, dass frauengeführte mittelständische Unternehmen niedrigere Umsatzwachstumsraten sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit zur Durchführung von Investitionen aufweisen als männergeführte Unternehmen.
Eine Studie zu den Aufstiegschancen von Frauen ab Anfang 50
30.05.2011
Ab Anfang 50 starten viele Führungskräfte durch - nur weibliche nicht. Aussicht auf eine Spitzenposition haben sie nur, wenn sie auf die Frauenquote pochen. Wegen der fehlenden Anerkennung steigen viele aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der TU Berlin im Auftrag des European Women's Management Development International Network (EWMD).
Wo sind die weiblichen CFOs? Ein Kommentar zum Thema Nachhaltigkeit
16.05.2011
Soll der CFO-Posten neu besetz werden, überlegen inzwischen viele Unternehmen, eine Frau einzustellen, um der oft diskutierten Frauenquote genüge zu tun. Doch es gibt kaum weibliche CFOs.
Ein Kommentar von Rudolf X. Ruter.
Sie lieben ihren Job... Stern, Nr. 14, S. 62-70
31.03.2011
Während ganz Deutschland über die Quote streitet, haben Frauen bei Microsoft in München das Topmanagement erobert. Von 15 Geschäftsführern sind sieben Frauen. Das ist ein Anteil von über 40 Prozent. Wie konnte das bloß passieren? Ein Besuch auf Deutschlands weiblichster Chefetage.
„Frauen in Führungspositionen“ Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen
30.03.2011
Am 30. März 2011 haben die 30 DAX-Unternehmen in der gemeinsamen Erklärung „Frauen in Führungsfunktionen“ zugesagt, ihre Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen zu intensivieren. Die Unternehmen haben festgehalten, wie die Frauenförderung in den Unternehmen weiter ausgebaut werden soll – jeweils spezifisch und individuell nach den Rahmenbedingungen des Unternehmens.
Mehr Frauen in die Aufsichtsräte
29.03.2011
Mehr Frauen in die Aufsichtsräte: Deutschlands Dax-Unternehmen wollen den Frauenanteil in den Kontrollgremien einer Studie zufolge in den nächsten Jahren steigern. Mindestens 32 weitere Frauen sollen in die Aufsichtsräte einziehen, der Anteil weiblicher Chefkontrolleure von zuletzt 13,4 Prozent auf 19,8 Prozent steigen. Das ergab eine am Dienstag vorgestellte Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Ausgewertet wurden die Selbstverpflichtungen der Dax-Unternehmen. Insgesamt soll in 18 der 30 Dax-Unternehmen der Frauenanteil steigen.
2010: Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben bestehen
24.03.2011
Frauen verdienen auch im gleichen Job und bei gleicher Qualifikation oft weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Schnitt liegt der Verdienstunterschied pro Stunde bei acht Prozent brutto. Nach der Erhebung neuer Zahlen für das Jahr 2010 bestätigte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden diese Beobachtung, die erstmals für das Jahr 2006 gemacht worden war.
Insgesamt lagen die durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Arbeitnehmerinnen im Jahr 2010 wie in den Vorjahren um 23 Prozent niedriger als die von Arbeitnehmern. Hauptursachen nach Angaben der Behörde: Frauen arbeiten oft in Berufen, die schlechter bezahlt sind und sie stellen die größte Gruppe unter den 400-Euro-Jobbern.
Gabi Zedlmayer von HP als eine von "150 außergewöhnliche Frauen" honoriert
17.03.2011
Mit einer Liste der "150 extraordinary Woman" ehren die Zeitungen Newsweek und The Daily Beast weibliche "Helden" und honorieren das wachsende Netzwerk starker Frauen, die sich und ihre Leistungen unterstützen.
Wie frauenfeindlich sind deutsche Konzerne?
18.02.2011
Eine Exklusivstudie im Manager Magazin über die Topetagen der börsennotierten Gesellschaften mit nüchternen Ergebnissen.
Einladung zum Fachkongress "Entgeltgleichheit"
18.02.2011
"Mehr Wert!" ist ein Projekt der KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V., das sich mit dem Thema des so genannten Gender Pay Gap beschäftigt und aufzeigt was Frauen und Arbeitgeber dagegen tun können und welche Rolle das Thema bereits in der Berufsberatung spielt.
Das nächste Mehr Wert! Event findet am 28. Februar 2011 in der Elbkuppel des Hotels Hafen Hamburg statt: Beim Fachkongress "Entgeltgleichheit" diskutieren Sie das Thema Gender Pay Gap aus verschiedenen Perspektiven.
Außerdem wird Anja Krusel, Senior Director Finance and Administration, Microsoft Deutschland GmbH, einen Einblick in ihren Karriereweg geben.
Studie: Woman on Board Index
17.02.2011
Es ist eine Studie mit ernüchterndem Ergebnis: 160 Unternehmen werden in deutschen Börsenindizes gelistet - nur ein einziges davon hat eine Frau als Chefin – Ines Kolmsee. Insgesamt beträgt der Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten gerade einmal 6,5 Prozent. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Erhebung der Berliner Initiative "Frauen in die Aufsichtsräte" (Fidar).
West/Ost-Vergleich: Ostdeutsche Frauen häufiger in Führungspositionen
08.02.2011
In den neuen Bundesländern sind Frauen deutlich häufiger in Führungspositionen vertreten als im Westen Deutschlands. Das gilt insbesondere für den öffentlichen Dienst. Aber auch hier bleibt der Anteil der Frauen in Führungspositionen noch deutlich hinter dem Anteil der beschäftigten Frauen zurück.
Fauxpas von Ackermann zur Frauenquote; Handelsblatt 26, S.1
07.02.2011
Die öffentliche Reaktion auf Deutsche Bank-CEO Josef Ackermanns Ansinnen, den Vorstand mit Frauen zu verschönern, war eine empörte. Wer es farbiger und schöner mag, soll auf eine Blumenwiese gehen oder ins Museum, sagte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Die Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin empfiehlt Ackermann, sich Bilder an die Wand zu hängen, wenn er mehr Farbe haben wolle. Bei der Commerzbank betrug der Anteil der Frauen in Führungspositionen im Jahr 2009 23 Prozent, bei der Münchener Rück 23,2 Prozent und bei der Allianz gruppenweit immerhin 32 Prozent. Theodor Weimer, Vorstandssprecher der Unicredit AG, erklärte, durch die höhere Frauenquote im Aufsichtsrat der Hypo-Vereinsbank habe sich die Qualität der Arbeit erhöht. Wenn es einmal eine Frau bis in Reichweite des erweiterten Vorstands der Deutschen Bank geschafft hat, dann zieht sie es, wie Dorothee Blessing, Ehefrau des Commerzbank- Vorstandschefs Martin Blessing, zur Konkurrenz von Goldman Sachs.
Weiterhin kaum Frauen in Top-Gremien großer Unternehmen
28.01.2011
Ein Artikel von Elke Holst und Julia Schimeta: Weiterhin kaum Frauen in Top-Gremien großer Unternehmen / Krise nicht genutzt: Führungspositionen großer Finanzunternehmen weiter fest in Männerhand. In: Wochenbericht des DIW Berlin, 3/2011
Frankreich verabschiedet Gesetz zu Frauenquote in Aufsichtsräten von Unternehmen
18.01.2011
Am 13. Januar 2011 hat die Nationalversammlung in zweiter Lesung das Gesetz über eine Quotenregelung zum Ausgleich des Frauen- und Männeranteils in Aufsichts- und Verwaltungsräten und zur Gleichberechtigung am Arbeitsplatz angenommen.
DIW Managerinnen Barometer
18.01.2011
Im wöchentlichen Managerinnen Barometer des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen berichtet. Thema dieser Ausgabe ist, dass unverbindliche Selbstverpflichtungen bzgl. des Frauenanteils in Unternehmen nicht ausreichen, sondern verbindliche und überprüfbare Zielvorgaben notwendig sind. Darüber hinaus geht es um die Dominanz von Männern in Spitzenpositionen vor allem in der Finanzbranche. Abschließend folgt ein Kommentar zur SPD über das Thema des Ehegattensplittings.
Wie Gender Diversity im Topmanagement erreicht werden kann
31.12.2010
Die vierte Studie in der McKinsey-Reihe „Women Matter“ untersucht, warum Vielfalt in Spitzenpositionen in den meisten Unternehmen noch nicht gelebte Wirklichkeit ist und mit welchen Maßnahmen Gender Diversity erfolgreich in der Unternehmenskultur verankert werden kann. Dazu wurden 2010 weltweit über 300 Unternehmen analysiert und rund 1.500 Führungskräfte befragt.
Führungskräfte-monitor 2010. Politikberatung kompakt, Nr. 56
31.12.2010
Der aktuellen Führungskräfte-Monitor des Magazins "Politikberatung kompakt" vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeichnet ein nach wie vor ernüchterndes Bild von der Gleichstellung von Mann und Frau in Führungspositionen. Zusammenfassend gilt: Je höher die Hierarchieebene, desto seltener sind Frauen dort vertreten. Am häufigsten arbeiten Frauen in Führungspositionen im unteren Management. Ende 2009 war der Anteil der Frauen in den Vorständen der Top-100-Unternehmen sogar unter die Ein-Prozent-Marke gerutscht.
Fachartikel aus dem Historischen Archiv der HypoVereinsbank
17.12.2010
Die Beschäftigung von Frauen in der Bankwirtschaft am Beispiel der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank AG von 1835 bis 1985 mit einem Ausblick auf die Bayerische Vereinsbank.
“Zukunft Finanzen 2010” – Das Wissensforum für Berufseinsteiger, Studenten und Young Professionals!
24.11.2010
Repräsentative Studien belegen, dass das Finanzwissen der meisten Bundesbürger lückenhaft ist. Fast jeder zweite Befragte räumt ein, dass er sich in Geld- und Finanzfragen "kaum" oder "gar nicht" auskennt. Die HypoVereinsbank stellt sich daher ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und verstärkt ihr Engagement beim Thema Finanzbildung.
Vielfalt erleben
09.11.2010
In der zweiten Ausgabe des Magazin "Vielfalt erleben" wird vorgestellt, wie Unternehmen heute mit dem Thema umgehen und von Teams verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Generationen profitieren. Die Themen gehen von der "Vielfalt als Motor" in Bezug auf den Aspekt der Rendite, über die Quotenfrage hin zur Fragestellung, wie das Thema Diversity in Schulungen aufgegriffen werden kann.
Mehr Frauen im Chefsessel gewünscht
09.11.2010
Bislang schafft kaum eine Frau den Weg in die Chefetagen der großen deutschen Konzerne. Gerade einmal 2,5 Prozent der Vorstände der größten 200 Unternehmen sind laut Sozialministerium weiblich. “Das ist fatal für die deutsche Wirtschaft“, sagt HypoVereinsbank Vorstand Theodor Weimer, der sich seit langem für die Förderung von Frauen in der Wirtschaft einsetzt.
European board diversity analysis 2010
19.10.2010
Seit einigen Jahren untersucht das Unternehmen Egon Zehnder International wie es um die Board Diversity in den Direktionen großer Unternehmen bestellt ist. Auch dieses Jahr wurden wieder insgesamt 340 der größten Unternehmen in 17 europäischen Ländern analysiert. Neben Aspekten des Engagements der Frauen standen dabei u.a. Fragen wie die Zu- oder Abnahme der weiblichen Partizipation in den Direktionen der Unternehmen zur Diskussion.
Wegweisendes Ergebniss ist, dass zwar aufgrund des steigenden Druck für eine bessere Gender-Balance die Anzahl weiblicher Führungskräfte stetig steigt, das europäische Level aber noch immer relativ niedrig bleibt und sehr differenziert zu betrachten ist.
the global gender gap report 2010
12.10.2010
Auch der "Global Gender Gap Report" des Weltwirtschaftsforums sieht die Thematisierung der Gender-Parität historisch wie weltweit von bisher nicht gekannter Aktualität. Transnationale Unternehmen richten Kernlemente ihres Geschäfts und ihre Produkte auf die Gemeinschaft der Frauen aus. Grund dafür ist u.a., dass mehr als die Hälfte aller universitären Abschlüsse mittlerweile von Frauen gemacht werden. Andererseits ist die weibliche Partizipation in der Unternehmenswelt ebenso wie in der Politik ein gefordertes Quorum.
Diesen Wandel erkannte und bestärkte das Weltwirtschaftsforum, indem es die Benachteiligung der Frauen als deutlich negativen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit identifizierte. Dieses Problem weiter zu erkennen, messbar zu machen und auf best mögliche Lösungen hinzuwirken, ist deshalb Aufgabe des neu erschienen Global Gender Gap Reports 2010.
Deutschlands neue Chefinnen
08.10.2010
Wenn Frau Krusel im Januar 2011 als Finanzchefin zu Microsoft in Deutschland gehen wird, werden die Damen dort in Überzahl sein. Die deutsche Geschäftsführung von Microsoft wird dann von 13 Chefsesseln 7 mit Frauen besetzt haben. Dabei ist der Softwarekonzern ein fast schon visionärer Vorreiter. Über Jahre glichen die Chefetagen in Deutschlands Konzernen geschlossenen Herrenclubs. Frauen waren hier nur zum Diktat gern gesehen. Oder vielleicht noch, um den Kaffee zu servieren. Doch das hat sich in den vergangenen Monaten rasant verändert.
Mythen und Fakten zum Gender Pay Gap
01.10.2010
Immer pünktlich zum Internationalen Frauentag wiederholen sich die dramatischen Meldungen: Frauen werden in Deutschland im Vergleich zu ihren männlichen Arbeitskollegen besonders schlecht bezahlt. Eine Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft widerlegt nun, dass Frauen bei der Entlohnung benachteiligt werden. Die Differenz ist nur minimal.
Interview mit Dr. Susanne Weiss in 3SAT Kulturzeit
16.09.2010
Gleiche Macht für alle - brauchen wir eine Frauenquote? "Frauen aus der Versenkung! Frauen an die Macht! Notfalls mit der Frauenquote": Das ist keine neue Forderung, aber eine, die momentan von allen Seiten wieder laut wird, denn viel geändert hat sich in den deutschen Chef-Etagen in den vergangenen Jahren nicht.
Führungskräfte - Monitor 2010
31.08.2010
Nichts ändert sich: Chefpositionen sind nach wie vor fest in Männerhand, obwohl Frauen besser ausgebildet sind. So lässt sich die Wirtschaft nicht ankurbeln.
Gabriele Strehle über Löws Pulli und andere Modefragen
02.08.2010
Gabriele Strehle im Interview mit dem Tagesspiegel.
Frauen in Parlamenten weltweit
31.07.2010
Eine Studie der Interparlamentarischen Union (IPU) in Genf setzt sich mit der Zahl von weiblichen Abgeordneten in Parlamenten weltweit auseinander. In etwa einem dutzend Länder sitze keine einzige Frau in der Volksvertretung, darunter Saudi-Arabien, Katar und Oman. Hohe Frauenquoten haben demnach vor allem nordische Länder wie Schweden (46,4 Prozent Parlamentarierinnen), Island (42,9 Prozent), Finnland (40 Prozent) und Norwegen (39,6 Prozent). Dank einer gesetzlichen Frauenquote sind unter den zehn ersten Ländern der Rangliste mehrere afrikanische Staaten: So kommt Ruanda mit 56,3 Prozent Parlamentarierinnen auf Platz Eins.
Ende der Herrlichkeit
25.06.2010
Noch sind Männer und Macht eine sakrosankte Einheit in den deutschen Vorstandsetagen, Frauen nur als exotische Einzelkämpferinnen zu finden. Doch jetzt denkt die Wirtschaft um.
20 First WOMENOMICS 101 Survey Focus on Italy
10.06.2010
Of the TOP 10 companies in Italy, only four companies (40%) have at least one woman on their Executive Committee. The majority (60%) have none.
Stundenverdienste von Frauen auch 2009 durchschnittlich 23% niedriger als bei Männern
31.05.2010
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Bruttostundenverdienst weiblicher Beschäftigter in Deutschland im Jahr 2009 verglichen mit dem Vorjahr um 2,7% auf 14,90 Euro. Männer erzielten einen Verdienst von 19,40 Euro (+ 2,6%). Der Gender Pay Gap, definiert als der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen, lag damit – wie bereits in den vergangenen Jahren – bei 23%.
Aufseherinnen dringend gesucht
21.04.2010
In den Aufsichtsräten sind Frauen dramatisch unterrepräsentiert. Weil die Regierung mit einem Gesetz droht, hat es die Kodexkommission eilig, neue Regeln zu finden.
Forum "Changing Leadership"
19.02.2010
"Changing Leadership. Warum wir eine neue Kultur der Führung brauchen" war der Titel des HVB Forums am 2. Februar.
Female Bankers in India Earn Chances to Rule
27.01.2010
In New York und London sind Frauen unter Top Bankern immer noch eine Seltenheit. Und das trotz jahrzehntelanger Anstrengung die Karriereleiter zu erklimmen. In Indiens relativ junger Finanzindustrie dagegen, sind Frauen nicht nur unter denen, die die besten Geschäftsabschlüsse machen, sondern die Hauptentscheider. (Englisch)
Die Denkfehler der Frauen
26.01.2010
Kurzweiliger Focus-Artikel über Hindernisse, mit denen Frau auf dem Weg in die Chefetage konfrontiert ist. Mit Tipps von Expertinnen und erfolgreichen Frauen wie Beiratsmitglied Christine Bortenlänger.
zu focus.de
Frauen und Macht
21.01.2010
Portraits in der Brigitte von 10 Frauen aus den verschiedensten Bereichen wie Wirtschaft, Medien oder Politik.
In Germany, a Tradition Falls, and Women Rise
17.01.2010
Artikel in der New York Times über Manuela Maier, die Karriere und Kindererziehung meistert. (Englisch)
Serie „Frauen in der Wirtschaft“
16.12.2009
Spannende ntv-Portrait-Serie über einflussreiche Frauen in der Wirtschaft, beispielsweise über Sandra Botín, Präsidentin der spanischen Großbank Banesto.
Interview: Networking
02.11.2009
HVB Frauenbeiratsmitglied Ines Kolmsee im Interview über die Bedeutung und ihre persönliche Herangehensweise beim Thema Networking.
Mehr und bessere Mitarbeiter – ohne eine einzige Neueinstellung
24.10.2009
Theodor Weimar ist Vorstandschef der Hypovereinsbank (HVB). Gerade hat er angekündigt, dass er etwas für die Beteiligung der Frauen in der Arbeitswelt tun will.
HypoVereinsbank ist Vorreiter in der deutschen Finanzbranche
13.10.2009
Als erste Bank in Deutschland gründet die HypoVereinsbank einen eigenen Frauenbeirat. Der Frauenbeirat setzt sich aus rund 20 herausragenden Unternehmerinnen und Managerinnen zusammen.
20 first´s WOMENOMICS 101 Survey
01.10.2009
It’s time to move beyond the current focus on boards. A more revelatory indicator is the Executive Committee. After great progress on drawing attention to the dearth of gender balance on boards, this survey invites you to look deeper into companies, and use metrics that distinguish those serious about gender balance from the rest. That’s what WOMENOMICS 101 proposes to do.
Die Kinderkrippe bei Papa im Büro
03.03.2009
Ein Bericht über die vorbildliche Kinderbetreuung, die bei dem international tätigen Wirtschaftsprüfungsunternehmen Rödl & Partner von Frauenbeirats-Mitglied Monika Rödl-Kastl initiiert wurde.
Die starke Frau bei Siemens
13.11.2008
Handelsblatt-Artikel über Barbara Kux, früher Managerin bei Ford, die seit 160 Jahren Konzerngeschichte die erste Frau im Topmanagement von Siemens ist.
Die Firma sitzt ständig mit am Familientisch
25.10.2007
Interview in der Süddeutschen mit der deutschen Top-Managerin des Maschinenbauers Trumpf, Nicola Leibinger.
Abenteuer Himmel
22.05.2007
Ein lesenswertes Portrait in der ZEIT von Elly Beinhorn, die sich seinerzeit als Pionierin der Luftfahrt einen Namen in einer Männerdomäne gemacht hat.

