McKinsey Studie - Women Matter 5
05.03.2012
Deutsche Unternehmen holen bei der Frauenförderung einer Studie zufolge auf. Inzwischen investieren rund 80 Prozent in die Förderung von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie aus einer Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey hervorgeht. Viele Programme seien erst seit 2010 eingeführt worden. Daher bleibt Deutschland mit Blick auf den Frauenanteil in den Vorstandsetagen demnach mit 3 Prozent internationales Schlusslicht. Immerhin seien 16 Prozent der neu besetzten Dax -Vorstände im vergangenen Jahr Frauen gewesen.
Dr. Christine Bortenlänger im Bayrischen Rundfunk
20.07.2010
Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführerin der Münchner Börse, im Gespräch mit Thorsten Otto.
Gender differences in competition emerge early in life
15.06.2010
We study gender differences in the willingness to compete in a large-scale experiment with 1,035 children and teenagers, aged three to eighteen years. Using an easy math task for children older than eight years and a running task for the younger ones we find that boys are much more likely to enter a tournament than girls across the whole age spectrum considered here. This gender gap is observed already with three-year olds, indicating that gender differences in competitiveness emerge very early in life. The gap is robust to controlling for gender differences in risk attitudes and overconfidence.
Ohne weibliche Chefs geht es nicht
10.06.2010
In der Kommunikationsbranche arbeiten mehrheitlich Frauen. Der Aufstieg ins Top-Management bleibt meist ihren männlichen Kollegen vorbehalten. Eine Gefahr im War for Talents. Telekom, WDR und HVB zeigen, wie Frauenförderung aussehen kann.
Interview mit Kristina Gräfin Pilati und Dr. Britta Lorenz
02.06.2010
Das Mentoring-Programm für weibliche Nachwuchsmanagerinnen ist die erste große Initiative des
HVB Frauenbeirats. HVB-Managerin Dr. Britta Lorenz und die Rechtsanwältin Kristina Gräfin Pilati
sind eines von rund 25 Mentoring-Paaren. Im Interview für hvb-xx.de ziehen sie eine erste Bilanz.
Münchner Memorandum für Frauen in Führung - HypoVereinsbank unterzeichnet neue Vereinbarung
18.05.2010
Die HypoVereinsbank gehört mit 13 weiteren Unternehmen wie z.B. Allianz, Siemens, KPMG und Wacker zu den Erstunterzeichnern des Münchner Memorandums für Frauen in Führung. Mit ihrer Unterschrift verpflichten sich diese Unternehmen, für eine ausgewogene Beteiligung von Frauen in Führungspositionen auf allen Hierarchieebenen und in allen verantwortlichen Positionen zu sorgen. Ziel ist es, weitere Strategien zur Frauenförderung zu erarbeiten und ihrer Umsetzung zu begleiten. Das Memorandum leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der bisherigen Standards und der politischen Diskussion.
Oliver Maassen, Bereichsvorstand Personal, freut sich, mit dieser Unterzeichnung "Women and Leadership" in der HypoVereinsbank weiter voran zu treiben. "Wir begreifen die Vielfalt der Mitarbeiter als wichtiges Gut: für Chancengleichheit, eine neue Kultur der Führung und nachhaltigen Wirtschaftserfolg. Deshalb ist es uns ein Anliegen, die Initiative zu fördern, weil wir die Potenziale von Frauen weiter fördern und den Frauenanteil in leitenden Funktionen signifikant erhöhen wollen."
Interview mit Anwältin Dr. Susanne Weiss
12.05.2010
Die Anwältin Dr. Susanne Weiss macht gute Erfahrungen mit Frauen im Management und mit gemischten Teams. Als Gründungspräsidentin bringt sie ihre Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen des Wirtschaftslebens in den HVB Frauenbeirat ein.
IAB-Kurzbericht 6/10
16.04.2010
Frauen sind dieser Studie zufolge selbst als Führungskräfte häufig von der wirtschaftlichen Macht ausgeschlossen. Sie seien vor allem bei kleineren Betrieben, Dienstleistern und im Öffentlichen Sektor zu finden, aber seltener bei Großunternehmen und bedeutenden Branchen, teilten die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu ihrer Umfrage unter 16.000 Unternehmen mit. Insgesamt sei jede vierte Führungskraft weiblich, damit habe sich der Wert in den vergangenen vier Jahren kaum verändert.
Interview Alexandra Schörghuber
16.04.2010
Das Interview erfolgt im Rahmen des Themenschwerpunkts “Bayerische Familienunternehmen”. Frau Schörghuber spricht darin über die Situation nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod Ihres Ehemannes Stefan Schörghuber am 25. November 2008 und über die Kraft, die sie bei der Übernahme der Verantwortung für die Firmengruppe in dieser schweren Zeit aus der Unterstützung durch ihre Mitarbeiter gezogen hat. Sie erläutert zudem die neue Führungsstruktur der Unternehmensgruppe und gibt schließlich ein klares Bekenntnis zu den drei großen Geschäftsfeldern Hotel, Getränke sowie Bauen und Immobilien ab.
World Survey on the Role of Women in Development (2009)
01.04.2010
The World Survey on the Role of Women in Development is the flagship publication of the United Nations Division for the Advancement of Women. It is presented to the Second Committee of the General Assembly at five-yearly intervals.
Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen weiterhin massiv unterrepräsentiert
01.04.2010
Vorstände und Aufsichtsräte großer Unternehmen in Deutschland werden nach wie vor von Männern dominiert - mit erdrückender Mehrheit. Das zeigt die aktuelle Studie des DIW Berlin. Lediglich 2,5 Prozent aller Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen (ohne Finanzsektor) sind gegenwärtig Frauen. In den Aufsichtsräten nehmen Frauen ein Zehntel aller Sitze ein. Ähnlich sieht die Lage in Vorständen und Aufsichtsräten des Finanzsektors aus. In den 100 größten Banken sind 2,6 Prozent, in den 62 größten Versicherungen 2,8 Prozent aller Vorstandsmitglieder Frauen. Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten liegt jedoch höher als bei den Top-200-Unternehmen: 16,8 Prozent bei den Banken und Sparkassen und 12,4 Prozent bei den Versicherungen. Insgesamt sind rund drei Viertel der Frauen mit Sitz in einem Aufsichtsrat von Arbeitnehmervertretungen entsandt und erhalten damit aufgrund von Mitbestimmungsregelungen ihr Mandat. Trotz einiger positiver Beispiele hat sich die Situation in den Spitzengremien insgesamt in den letzten Jahren kaum geändert. Es bleibt abzuwarten, ob der im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien 2009 vereinbarte Stufenplan zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen ein größerer Erfolg wird als die Selbstverpflichtung der Unternehmen aus dem Jahr 2001. Deren Umsetzung kann in Bezug auf die Besetzung von Spitzengremien in den großen Unternehmen der Privatwirtschaft als gescheitert gelten.
HVB Wirtschaftsgespräch Interview mit Frau Dr. Bortenlänger
19.03.2010
Am Rande des HVB Wirtschaftsgesprächs in München traf sich hvb-xx mit Dr. Christine Bortenlänger, Vorstand der Bayerischen Börse und Mitglied des HVB Frauenbeirats. Ein Gespräch über die aktuelle Wirtschaftslage, die Notwendigkeit besserer Finanzbildung und die Rolle von Frauen in Führungspositionen.
HVB Wirtschaftsgespräch Interview mit Frau von Seidlein
19.03.2010
Die Münchner Medienunternehmerin Maria-Theresia von Seidlein engagiert sich dafür, die Themen Frauen in der Wirtschaft und Gleichberechtigung voranzubringen. Im Interview, das anlässlich des HVB Wirtschaftsgesprächs stattfand, erklärt sie warum.
Women Leaders and Gender Parity-Programm
02.03.2010
Das Women Leaders and Gender Parity Programme des World Economic Forum, engagiert sich für die Förderung von Frauen in Führungspositionen und setzt sich dafür ein, dass die weltweiten geschlechtlichen Unterschiede beseitigt werden. Das Programm hat zum Ziel, die Teilnahme von Frauen in Foren zu erweitern, damit diese aktive Mitwirkende im globalen Dialog sind.
Gender parity up the corporate ladder
08.02.2010
Die Studie von Bain & Company zeigt, dass die heutigen Gleichberechtigungsinitiativen schlichtweg nicht funktionieren. Sie beschreibt mutige, neue Ansätze um Frauen zurück in Führungspositionen zu bringen. (Englisch)
Frauen in Führungspositionen
05.02.2010
Die Broschüre "Frauen in Führungspositionen" ist die erste Ausgabe einer neuen Broschürenreihe des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Sie soll gezielt Frauen ansprechen, sie umfassend informieren und im Erwerbsleben begleiten.
Changing Leadership
28.01.2010
Changing Leadership.
Warum wir eine neue Kultur der Führung brauchen.
Women on Business
21.01.2010
Sehr informativer, teilweise auch unterhaltsamer Blog über „Neuigkeiten und Informationen, die man braucht, um in der heutigen Businesswelt erfolgreich zu sein“. (Englisch)
Gründerinnenagentur
21.01.2010
Deutschlandweites Zentrum für Service und Information rund um Existenzgründung und Unternehmensnachfolge durch Frauen.
Business and Women
21.01.2010
Speziell für Frauen gemacht, bietet dieses Magazin nützliche Informationen aus dem Finanzsektor für Frauen in Führungspositionen.
Woman‘s Business Akademie
21.01.2010
Eine Reihe interessanter Veranstaltungen wie Seminare, Coachings, oder ein Business Club. Die Angebote richten sich hauptsächlich an die Standorte München oder Frankfurt.
Present Naked
21.12.2009
Eine Präsentation übers Präsentieren. Nützliche Informationen, um seine Sache oder seine Idee besser zu verkaufen. (Englisch)
Women’s Control over Economic Resources
01.12.2009
Weltweite Studie der UN zur Rolle der Frauen beim Thema Finanzen und zu den Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Länder.
Konsortialkredit im Krisentest
04.11.2009
Vortrag von Beiratsmitglied Sabine Kauper über die Bedeutung stabiler Banken-Konsortien für Unternehmen in Zeiten der Krise.
Legen Frauen ihr Vermögen anders an als Männer?
01.11.2009
Diese Frage ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. So stellte beispielsweise die HypoVereinsbank-Tochter DAB bank bei einer Auswertung von rund 466.000 Kundendepots fest, dass Frauen erfolgreicher bei der Geldanlage sind als Männer. Ferner – so ein weiteres Resultat – sind Frauen bei der Vermögensanlage mehr auf Sicherheit bedacht als das andere Geschlecht.
Die Gründe dafür analyisierte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer weiteren Studie. Zentrales Ergebnis der Studie: Frauen agieren in der Tat vorsichtiger. Dies ist allerdings nicht darauf zurückzuführen, das sie von Natur aus risikoaverser sind, sondern dass Frauen im Durchschnitt über weniger Vermögen verfügen als Männer. Grundsätzlich steigt nämlich die Neigung, in riskante Finanzprodukte zu investieren mit der Höhe des Vermögens – und zwar bei Männern und Frauen in fast identischer Weise.
Frauen in Aufsichtsräten
01.10.2009
Befund, Ursachen und Konsequenzen des unterproportionalen Anteils der Frauen in deutschen Aufsichtsräten und mögliche Veränderungsoptionen
Studie von Prof. Dr. Udo Steffens (Frankfurt School of Finance) Oktober 2009
KIT-Studie „Frauen in Führungspositionen“
21.09.2009
Fundierte und informative Präsentation der Universität Karlsruhe mit Zahlen und Fakten über die Geschlechterverteilung in Deutschen Vorständen.
Menschen in Europa
30.07.2009
Initiiert von Frauenbeirats-Mitglied Angelika Diekmann bringt diese Veranstaltungsreihe jedes Jahr Vertreter aus Kunst und Kultur sowie Politiker zusammen und fördert einen Austausch „jenseits des Protokolls“.
BPW Equal Pay Day 2008
29.03.2009
Dokumentation des Equal Pay Day 2008 mit vielen Interessanten Fakten zum Thema Bezahlung und Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern.
McKinsey "Women Matter 2"
01.10.2008
Eine McKinsey-Studie aus dem Jahr 2008, die die internationale Situation von Frauen in Unternehmen generell und in Führungspositionen im Speziellen untersucht. Besonders interessant ist der Vergleich mit der Studie des vorangegangenen Jahres.
chefin-online.de Sonderheft Führungsfrauen
18.06.2008
Ein Sonderheft des Magazins existenzielle, das sich den Themen „selbständige Frauen“ und „Frauen in Führungspositionen“ widmet.
BPW Journal März 2008
18.03.2008
Sonderausgabe des BPW Journal zum Thema Lohndiskriminierung und Gleichbehandlung beim Gehalt.
Diversity Management und Frauenförderung in Deutschland
02.01.2008
Egon Zehnder International hat 31 in Deutschland ansässige Unternehmen – darunter 14 DAX-Unternehmen – über Diversity Management und Frauenförderung befragt.
McKinsey "Women Matter"
01.10.2007
Eine McKinsey-Studie aus dem Jahr 2007, die die internationale Situation von Frauen in Unternehmen generell und in Führungspositionen im Speziellen untersucht. Besonders interessant ist Vergleich mit der Studie des Folgejahres.
Gründerinnen in Deutschland
19.08.2002
Vortragsskript zu einem Forschungsprojekt an der Universität Mannheim zum Thema frauengeführte Unternehmen. Sehr aufschlussreich im Hinblick auf besondere Merkmale und besondere Chancen.

